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GIANTS
In einem spannenden Spiel schafften es die Nördlinger Giants nicht, sich gegen den direkten Konkurrenten aus Leipzig durchzusetzen. Die Sachsen führen von anfang an und begannen mit einem 10_0-Lauf, ehe Giants Coach Mario Matic die erste Ausszeit nehmen musste. Die Rieser ackerten, aber wurden dafür nicht belohnt, denn immer wenn die Fans glaubten, dass die Heimmannschaft jetzt an die Gäste rankommen, dann trafen diese aus allen Lagen. Mit 41:52 wurden die Seitengewechselt. Die Alm Gugga aus Mönchsdeggingen bliesen in der Halbzeit der Mannschaft und den 803 Zuschauern den Marsch. Doch auch die Leipziger wurden von diesem Sound zu noch mehr Kampf gepuscht. Sie gaben die Führung einfach nicht her. Ganz am Ende wurde es dann nochmal ganz knapp, denn die Giants kamen auf vier Punkte ran (2,7 Sekunden Restspielzeit). Zu mehr reichte es nicht und die Gäste nahmen die Punkte verdient mit nach Sachsen. Topscorer der Giants war Dima Rastatter mit 28 Punkten vor Fabian Brütting mit 20.
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Ein toller 77:60-Heimsieg über die Gießen Pointers brachte die Giants Nördlingen wieder auf Tabellenplatz eins. Die Gäste, die auf dem letzten Tabellenplatz stehen, konnten das Spiel nur bis zur Pause halbwegs offen halten. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Hausherren das Kommando und führten mit beruhigendem Vorsprung. Die letzten beiden Minuten wechselte Coach Mario Matic dann alle Profis aus. Jetzt standen nur noch Nördlinger auf dem Feld. Jonas Zink konnte sogar einen "Dreier" erzielen. Ein tolles Spiel das sicher auch den 820 Zuschauern in der Halle gefallen hat.
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Vor dem Spiel waren alle Giants total motiviert, Tabellenführer bedeutet schon was. Und als die Hanauer Fans ständig vom Auswärtssieg ihres Teams träumten, da ahnte man schon schreckliches. Den Hanau zeigte den Hausherren vom Jump weg, dass sie nicht gewillt waren, gegen den Tabellenführer die Punkte zu verschenken. Sie rackerten und kämpften immer bis zum Umfallen. Hanau ging von Anfang an in Führung, und gab diese auch das ganze Spiel nicht mehr her. Immer wenn man dachte, dass die Hausherren jetzt ein Mittel gegen die treffsicher spielenden Gäste haben, dann antworteten diese meist mit einem verwandelten Drei-Punkte-Wurf. 59 Prozent Trefferquote bei den Dreiern ist ein Fabelwert, von dem die Nördlinger Scharfschützen an diesem Tag nur träumen konnten. Die Giants kämpften, wollten das Spiel nicht verlieren. 710 Zuschauer feuerten sie an, doch es half alles nichts. Die Hessen hatten immer die bessere Antwort parat. Eine Niederlage die schmerzt, das Team und das Giants-Team aber nicht aus der Bahn wirft. Denn in den Playoffs geht die Saison wieder von neuem los. Für die Giants spielten: Modie Johnson (19), Jason Jamerson und Fabian Brütting (beide 16), Josef Eichler (14), David Rotim (11), Florian Sefranek (4), Dima Rastatter und Harald Debelka jeweils (2). Topscorer der Gäste war Anish Sharda mit 24 Punkten.
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Spannender als nötig machten es die Giants Nördlingen im ersten Spiel des neuen Jahres. Bis zur 35. Minute führten sie immer mit einem komfortablen Punktepolster (7 bis 11 Punkte). Doch dann drehten die Bären aus Lich auf und zeigten, dass auch sie Basketball beherrschen. In den letzten Minuten holten sie den Rückstand auf und das Spiel ging beim Stand von 70:70 in die Verlängerung. Dort gelangen den Giants gleich fünf Punkte (75:70), aber auch diesen Vorsprung konnten die Hausherren nicht über die Zeit retten. Im Gegenteil: Lich ging sogar in Führung und elf Sekunden vor dem Ende der Overtime musste Coach Matic beim Rückstand von 82:84 eine Auszeit nehmen. Hier fand er anscheinend die richtigen Worte. Jason Jamerson schnappte sich den Ball und erzielte den Ausgleich. Dabei wurde er auch noch gefoult. Der Freiwurf brachte dann die Ein-Punkt-Führung. Sieben Sekunden blieben den Gästen für den letzten Angriff. Doch die Sirene ertönte bevor die Licher auf den Korb werfen konnten. Coach Mario Matic war aus dem Häuschen. Er rannte jubelnd durch die Halle und freute sich mit den 750 Fans über den Sieg.Für Nördlingen waren erfolgreich: Jamerson (22), Brütting und Johnson (beide 17), Eichler (10), Rotim (7), Debelka (6), Rastatter (4, 13 Rebounds) und Sefranek (2).
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Ein tolles Spiel sahen 725 Zuschauer, die statt den FC Bayern die Giants Nördlingen angeschaut haben. Die zeigten sich dann auch bestens aufgelegt, und ließen den Gästen aus Frankfurt keine Chance. Das ganze Spiel über waren die Giants vorne, und die Hessen liefen immer einen Rückstand hinterher. Überragender Spieler war diesmal Josef Eichler, der 30 Punkte markierte. Die weiteren Scorer waren Modie Johnson (18), Jason Jamerson (16), David Rotim (15), Fabian Brütting und Dima Rastatter (beide 6), Harald Debelka (3) und Youngster Joschka Ferner mit 2 Punkten.
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In einem fulminanten und über 45 Minuten spannenden Spiel mussten sich die Giants Nördlingen gegen die Oettingen Rockets Gotha erst nach Verlängerung geschlagen geben. Erst 3 Sekunden vor dem regulären Ende konnte Fabian Brütting mit einem Wahnsinns-Dreier den Ausgleich und damit die Verlängerung erzwingen. In dieser gelang den Gastgebern dann allerdings nichts mehr. Der verletzt ins Spiel gegangene Jason Jamerson konnte nicht mehr. Er wurde über das ganze Spiel in Manndeckung genommen. Trotzdem hat er 37 Punkte erzielt.
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Katastrophales erstes Viertel Heute hat es die Giants im Heimspiel gegen die BSW Sixers Bitterfeld erwischt: Kurios dabei, dass die Nördlinger drei Viertel gewannen, aber unter dem Strich mit 87:98 (36:57) unterlagen. Ausschlaggebend war ein aus Rieser Sicht katastrophales erstes Viertel, in dem die Gäste so gut wie alles trafen und einen 40:17-Vorsprung (!) herausspielten. In der Folge kämpften sich die Giants mehrmals fast auf Schlagdistanz heran, aber die Wende gelang nicht. Topscorer war erneut Jason Jamerson mit 27 Punkten.
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Giants starten mit Sieg in die ProB Starke Vorstellung der Nördlinger Riesen vor über 600 Zuschauern Drachen zähmen leicht gemacht? Nicht im geringsten. Denn beim ersten Auftritt der Giants Nördlingen nach 5 Jahren ProB-Abstinenz haben sich die Dragons Rhöndorf mächtig gegen die Niederlage gestämmt. Doch angefeuert von 620 fanatischen Fans - darunter auch Anhänger aus Jena - haben die Riesen von der Eger den Drachen die Zähne gezogen und sich letztlich verdient mit 87:77 (50:43) durchgesetzt. Auffällig war dabei die geschlossene Mannschaftsleistung, denn mit Fabian Brütting, David Rotim, Jason Jamerson und Modie Johnson konnten gleich vier Nördlinger zweistellig Punkten. Besonders zu Beginn des Spiels zeigten die Drachen ihr Feuer. Der erst zwei Tage vor dem Spiel verpflichtete Stuart Turnbull, in Nördlingen kein unbekannter, bereitete den Giants ein ums andere Mal Kopfzerbrechen. Am Ende war der Kanadier mit 20 Punkten Topscorer seines Teams. Noch besser machten es aber auf Nördlinger Seite Modie Johnson (23 Punkte bei 100 Prozent Wurfquote) und Jason Jamerson (24 Punkte/4 Dreier). „Modie hat genau das erfüllt, was wir uns von ihm erhofft haben“, lobte Headcoach Mario Matic den amerikanischen Neuzugang. Besonders imponiert habe Matic aber die mannschaftliche Geschlossenheit. „Jeder hat für den anderen gekämpft und Basketball mit Herz gezeigt“, freute er sich. Der Anfang des Spiels gehörte den Scharfschützen. Bereits im ersten Viertel fand der Ball acht Mal (jeweils vier Mal auf beiden Seiten) seinen Weg von jenseits der 6,75-Meter-Linie in die Reuse. Aber auch sonst war die Partie äußerst ausgeglichen und die Führung wechselte allein in den ersten acht Minuten acht Mal hin und her. Doch als David Rotim mit einem Dreier zum 23:21 für die Giants traf, sollte es das letzte Mal sein, dass die Führung wechselte. Nur wenige Sekunden später war es erneut Rotim, der mit einem Zauberpass hinter dem Rücken Dima Rastatter ins Spiel brachte und der zum 25:21 ablegte. Anschließend verwandelte Jason Jamerson noch zwei Freiwürfe und erstmals konnte sich ein Team mit mehr als fünf Punkten absetzen. Wie wichtig der erfahrene Rotim für die jungen Giants ist, zeigte sich im zweiten Viertel, als er durch fünf Punkte in Serie die Nördlinger erstmals zweistellig (37:27) in Front brachte und der Ruhepol im Team war. Die Gäste ließen sich aber nicht abschütteln und konnten den Rückstand durch zwei Dreier des stark agierenden Edmonds Tukiss wieder auf fünf Punkte verkürzen (40:35, 15. Min.). Bis zur Halbzeit blieben die Drachen somit in Schlagdistanz. Im dritten Spielabschnitt drehten die Giants aber mächtig auf und löschten das dato noch lodernde Feuer der Drachen. Ein 17:2-Run zwischen der 22. und 26. Minute brachte dann die Entscheidung im Spiel. Besonders Modie Johnson zog mit zwei spektakulären Dunkings den Gästen den Zahn. „Meine jungen Spieler waren in der Phase wie blockiert“, kommentierte Dragons-Coach Eric Detlev nach der Partie die entscheidenden Spielszenen. So zogen die Giants unter dem Jubel der Nördlinger Anhänger bis auf 69:49 davon. Zwar kamen die Gäste durch ihre beiden Letten bis auf 13 Zähler heran. Doch Josef Eichler und erneut Modie Johnson, der acht seiner 23 Punkte in diesem Viertel erzielte, mit einem Alley Oop bauten den Vorsprung wieder auf 17 Punkte bis zur Viertelpause aus. Damit war das Spiel praktisch entschieden. Zwar konnten die Drachen durch einen 12:3-Endspurt noch heran kommen, doch mehr als Ergebniskosmetik bedeutete das 18:11 im letzten Spielabschnitt nicht mehr. Mario Matic: „Ich bin äußerst zufrieden mit dem Sieg. Das wird meiner jungen Mannschaft viel Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben geben.“ So geht es am kommenden Samstag zum Derby nach Breitengüßbach. Tipp-off ist zur ungewohnt frühen Uhrzeit um 14 Uhr. Für die Giants spielten: David Rotim (12 Punkte / 6 Assists / 6 Rebounds / 2 Dreier), Modie Johnson (23 Punkte / 4 Assists / 10 Rebounds), Jonas Zink, Josef Eichler (7 Punkte), Max Gentner (3 Rebounds), Dima Rastatter (6 Punkte / 7 Rebounds), Fabian Brütting (15 Punkte / 3 Dreier), Jason Jamerson (24 Punkte / 4 Dreier / 8 Rebounds / 9 Assists) und Moritz Gruber. Bei den Dragons Rhöndorf trafen Stuart Turnbull (20 Punkte / 10 Rebounds) und Edmunds Tukiss (17 Punkte / 5 Dreier) zweistellig.
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