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HELI-Girls Nördlingen

Heli Girls - Wolfenbüttel 69:81 n.V.

In einem tollen und sehr kampfbetonten Spiel unterlagen die Heli Girls Nörldingen gegen den Tabellenzweiten aus Wolfenbüttel erst nach Verlängerung mit 69:81. 11,4 Sekunden vor dem Ende führten die Rieserinnen noch hauchdünn mit zwei Punkten. Wolfenbüttel glich aus und zeigte in der Verlängerung, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Die Nördlingerinnen steckten nie auf aber am Schluss ging die Kraft einfach aus.

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HELI Girls - Halle Lions 63:69

Diese Niederlage war sicher nicht eingeplant. Die Heli-Girls Nördlingen wolten mindestens auf Platz drei in der 1. DBBL vorrücken. Doch dazu war ein Sieg gegen die Halle-Lions nötig. Die Gäste die auf Platz neun der Tabelle standen, hatten aber was dagegen. Sie spielten aus einem Guss und trafen sehr ordentlich. So führten sie das ganze Spiel und Nördlingen musste immer einem knappen Rückstand hinterherlaufen. Kurz vor Schluss waren sie dann bis auf zwei Punkte dran, aber ein Ballverlust zerstörte dann die Hoffnung auf den Sieg. Halle zog mit Freiwürfen dann auf das Endergebnis von 63:69 davon. Nach dem Spiel gab es dann gleich noch eine kleine Geburtstagsparty, denn die Gäste hatten zwei Geburtstagskinder im Team.

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HELI-Girls - Osnabrück 85:78

Aufopferugsvoller Kampf aller HELI-Spielerinnen war das Mittel um gegen die punktgleichen Gäste zu bestehen. Das Spiel war von Anfang bis zum Ende von diesem Kampf geprägt. Die Nördlinger Damen waren allerdings die bessern Kämpferinnen und trafen auch etwas sicherer als die Gäste. Beste WErfer waren Morgan Henderson (20), Doro Richter (19), Amanda Rego (17) und Amber Sprague mit 15 Punkten.

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HELI-Girls - Saarlouis 70:59

In einem tollen und kampfbetonten Spiel siegten die HELI-Girls nach langem Rückstand noch sicher gegen die Gäste aus dem Saarland. Erst in der zweiten Halbzeit packte Horgan Henderson (20 Punkte) den Turbo aus und verwandelte ihre vier Drei-Punkte-Würfe sicher. Top-Scorerin war einmal mehr Amber Sprague mit 23 Punkten.

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HELI Girls Nördlingen - Wasserburg 76:55

Balsam für geschundene Seelen Basketball HELI Girls fertigen den deutschen Meister Wasserburg klar mit 76:55 ab Wasserburg bleibt der Lieblingsgegner der Nördlinger Basketballdamen: Zum vierten Mal in Serie gewannen die HELI Girls in eigener Halle das bayerische Derby gegen den TSV. Rund 450 Zuschauer erlebten einen souveränen Sieg der Einheimischen, der entsprechend gefeiert wurde. Mit diesem Erfolg haben die HELI Girls auch die Gefahr abgewendet, an das Tabellenende zurück zu fallen. Nach den Erfahrungen der ersten Spieltage möchte man fast sagen: drittes Viertel gewonnen und das gesamte Spiel gewonnen. Doch nicht nur das mit 21:19 gewonnene dritte Viertel war wichtig, entscheidend war, dass die Einheimischen einen tollen Start hatten, dass sie nie ihre Linie verloren und am Ende auch noch Körner zulegen konnten. Mit 18:8 ging nämlich auch das Schlussviertel klar an die HELI Girls. Und da ist wiederum Coach Patrick Bär zu loben, der diesmal durchaus Risiko einging, tapfer durchwechselte und dabei auch eine glückliche Hand hatte. Dazu zählt, dass er Djokovic einsetzte, die das Vertrauen rechtfertigte, und dass die bisher recht blasse Mirijam Unger durch sicheres Passspiel fast die gesamte zweite Halbzeit den Sieg mit über die Zeit schaukelte. Vier überragende Akteure letztlich die Matchwinnerinnen Matchwinner, wer war es eigentlich? Amber Sprague, die Centerin mit Bestnote, 60 Prozent Wurfleistung aus dem Feld, 100 Prozent von der Linie und 13 Rebounds? Morgan Henderson mit 54 Prozent aus dem Feld bei drei Dreiern und 15 Punkten, oder das Duo Amanda Rego/Doro Richter, das diesmal die perfekten Leader auf dem Feld waren? Über sie lief alles, sie dirigierten, reboundeten und assistierten fast identisch. Und sie hatten die Partie so fest in der Hand, dass die gegnerischen Bemühungen letztlich vergebens waren. Letztlich waren wohl alle die Matchwinner. Wasserburg war sicherlich vielleicht überrascht, vielleicht auch erstaunt, möglicherweise ging das Team sogar mit der Haltung ins Spiel, in Nördlingen sowieso zu verlieren. Denn die Leistung war kaum mit der zu vergleichen, die der deutsche Meister 2011 noch im März und April gezeigt hatte. Schwach waren alle drei Amerikanerinnen, von denen zwar Vaughn dank einiger Kraftakte auf zehn Punkte kam, aber mit 13 Prozent eine unterirdische Ausbeute hatte. Am besten in Szene setzte sich noch die deutsche Centerin Höötmann mit zehn Punkten und sieben Rebounds. Gefährlich wurde es auch, wenn Thoresen aus der Halbdistanz warf, doch sie war nicht konstant genug. Bei aller Rivalität verlief die Partie verlief sehr fair und freundschaftlich, sodass die beiden Referees keine Probleme hatte und auch sehr gut leiteten. Die HELI Girls starteten stark (wie meist) und gingen bis zur 4. Minute durch Sprague, Henderson und Richter mit 10:2 in Führung. Nach einem Dreier von Höötmann setzten die Einheimischen mit dem Punkten fort: Henderson, Richter und Djokovic schraubten die Führung bis zur 9. Minute auf 19:5. In der Schlussminute des ersten Viertels gelang dann Özne, Zberch und Ohanian noch die Ergebnisverbesserung auf 21:12. HELI startete mit der Besetzung vor der Pause, während die Wasserburger ihre Amerikanerinnen Vaughn und Freemann auf der Bank ließen. Bereits in der 12. Minute holte sich dann Djokovic ihr drittes Foul. Sie hatte den schweren Job, die körperlich starken gegnerischen Centerinnen in Schach zu halten. Als Wasserburg begann, Zonenverteidigung zu spielen, zeigte Fanny Szittya mit einem Dreier zum 30:16 ihre Wurfsicherheit. In der Folge gelang es dann den Gästen, das Spiel offen zu halten und den Rückstand etwas zu verkürzen. Mit 37:28 ging es in die Pause. Auch das dritte Viertel passt Auch im bisher oft so desolaten dritten Viertel zeigten die Einheimischen keine nervlichen oder körperlichen Schwächen, setzten ihr überlegenes, sicheres Spiel fort und sezierten vor allem die gegnerische Zonenverteidigung hervorragend. Mit klugem Passspiel wurden gute Wurfpositionen gesucht und sicher geworfen. Immer eine Macht war Sprague unter dem gegnerischen Korb und sie machte – von ihren Mitspielerinnen gut bedient – immer wieder Punkte. Zwar verkürzten die Gäste kurzfristig den Rückstand auf 42:46, doch der Konter der HELI-Girls folgte. Bis zur 30. Minute holten Djokovic, Sprague, Szittya und Rego wieder eine beruhigende 15-Punkte-Führung heraus. Und im letzten Viertel ließen sie nichts mehr anbrennen, wobei die Wasserburgerinnen auch nichts mehr entgegen zu setzen hatten. Richter und Rego lieferten noch Dreier, Henderson wurschtelte den Ball in den Korb und Richter markierte die Schlusspunkte. Mit 76:55 war der Endstand eindeutig und fast ein wenig zu hoch. Doch so läuft es, wenn es gut läuft. Und es war etwas Balsam für die zuletzt geschundenen HELI-Seelen. HELI Girls Rego 8 (7 Rebounds, 1 Dreier), Wittmann n.e., Richter 14 (7 Rebounds, 1 Dreier), Szittya 6 (2 Dreier), Unger 2, Högg n.e., Djokovic 6, Sprague 22 (13 Rebounds), Sommer 3, Kucera, Henderson 15 ( 3 Dreier). Fouls 16, Freiwürfe 15, davon 9 erfolgreich (60%). Wurfquote Zweier 53%, Dreier 39%. Otto Riedelsheimer

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HELI Girls Nördlingen - Freiburg 62:70

Eine tolle kämpferische Leistung reichte nicht, um dem Tabellenführer eine Niederlage beizubringen. Die HELI Girls Nördlingen kämpften toll, Amber Sprague machte 22 Punkte und das beste Spiel im HELI-Trikot. Auch Nina Djokoviv überzeugte erstmals richtig. Trotzdem ging von den Stammspielerinnen Henderson, Rego oder Richter zu wenig Gefahr aus. Kein einziger Dreier fand sein Ziel.

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HELI-Girls - Oberhausen 61:54

Den ersten Heimsieg sicherten sich die HELI-Girls Nördlingen gegen die Damen aus Oberhausen. Mit 61:54 waren die Rieserinnen bis auf das dritte Viertel immer überlegen und in Führung. Der Sieg war verdient. Topscorer war Anber Sorague mit 17 Punkten vor Morgan Henderson mit 16 Punkten. Dorothea Richter kam auf 10, Amanda Rego folgte mit 9 Punkten und Jenny Sommer erzielte 7 Punkte. Neuzugang Mirijam Unger erzielte 2 Punkte.

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